Kapitel 42 Hilfe in der Apotheke
Emrys streckte den Kopf heraus und sagte: „Caylie, ich habe mich umgesehen, aber keinen Laden gefunden, der Regenschirme verkauft. Es gab nur ein Autohaus, also habe ich mir ein Auto gekauft, damit wir nicht im Regen stehen.“ Ein paar Fremde suchten an derselben Stelle Schutz. Als sie den Sportwagen sahen, weiteten sich ihre Augen vor Schreck.
Was um Himmels Willen? Ein Bugatti Veyron? Der kostet zig Millionen! Was sie noch mehr verblüffte, war Emrys‘ Aussage zuvor.
Ähm … Hat er sich nur ein Auto gekauft, um sich vor dem Regen zu schützen? Ist das hier ein Ort, an dem reiche Leute Mädchen aufreißen? Das können wir unmöglich machen!